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CD Spieler metronom

Nach 30 Jahren der digitalen Musikwiedergabe war es 2012 mit dem metronom möglich, technisch resultierende Fehler der Digital zu Analog-Wandlung zu korrigieren. Der neue metronom greift die Erfahrungen mit dem Vorgänger auf und fügt diese effizienter und mit anderem Analog-Digital-Wandlerchip zusammen.

metronom 14 Module
metronom Hochsockelmodule

° TDA1540D Wandler im Keramikgehäuse
° Synchronisierte Oszillatoren an den TDA1540D
° Dynamische Korrektur des Shiftregisters
° Frequenzkompensierung der Ausgangsstufen
° Class A Betrieb des TDA1540D
° Feinjustierung der Laserabtastung
° Getrimmte FET OP-Verstärker

Das Ergebnis dieses Zusammenspiels ist eine hörbare Steigerung der räumlichen Präzision, zugleich werden sehr feine Klangstrukturen deutlicher. Es muss sich nicht mehr die Frage nach tief hinunter reichenden Bassregistern, nach feinsten Klangnuancen oder Transparenz der Wiedergabe gestellt werden - die Diskussion über klangliche Spitzenleistungen ist hier beendet. Es werden vielmehr neue Maßstäbe für Stetigkeit und Natürlichkeit der Wiedergabe gesetzt. Einfach ausgedrückt, im Vergleich zu den besten digitalen Wiedergabegeräten klingt ein metronom lebendig und authentisch.

Digital Analog Wandler TDA1540

Für einen Analog-Wandler, der ohne eingebettete Filter und Verstärkungsstufen produziert ist, muss man auf die Technik der ersten Stunde zurückgreifen. Aktuelle Chip-Architekturen haben den Fokus auf industrielle Standards, die den Bauaufwand und somit Produktionskosten senken sollen. Es werden Wandler produziert, die eine feste statische Digital-Analog-Wandlung ohne Behebung der hierraus resultierenden Fehler praktizieren.

Eine dynamische Wandlung ist nur mit wenigen Wandlerchips möglich. Während beim Vorgänger zwei 16 Bit Wandler TDA1541A verwendet wurden, konnte in der Weiterentwicklung das Prinzip der aktiven Korrekturschaltung metronom nun auch auf einen 14 Bit Wandler übertragen werden. Da dieser 14 Bit Wandler eine noch um plus 42,86% komplexere Struktur des Shiftregisters gegenüber dem 16 Bit Bruder besitzt, ist der TDA1540 für seine unerreichte natürliche Klangfarbe bekannt.

Aktive Korrektur metronom

Das wandlerinterne Shiftregister, das die Analogwandlung der Daten aus dem Bitstrom sozusagen wie ein Schaltgetriebe übernimmt, wird durch interne Oszillation gesteuert. Nachteilig geschieht dieses ohne metronom Korrektur mit nur einer festgelegten Frequenz und nicht in Abhängigkeit zum empfangenen Datenfenster. Durch ein aktiv arbeitendes zusätzliches Modul am Wandler, wird die Oszillation des Shiftregisters dynamisch an das Datenfenster angepasst.

dynamische Korrektur metronom 14

Der Oszillator und das Shiftregister im TDA1540 können extern gesteuert werden. Eine dynamische Steuerung, in Abhängigkeit der zuzuordnenden Bits, präzisiert die analoge Wandlung in einer neuen Größenordnung. Die Fenstergröße des Digitalsignals (14,16,32 Bit) hat für ein realistisches Analogsignal keine Bedeutung. Die Daten des Ursprungssignals werden nur in jeweilig großen Datenblöcken zugeführt.

Revox B225 metronom 14 Wandlerplatine Revox B225

In einem CD Spieler mit TDA1540 werden für die Umsetzung der Schaltung metronom nur ein zusätzliches Modul pro Stereokanal benötigt. Die Module werden auf der originalen Decoderplatine direkt am TDA 1540 angebracht. Die Änderung greift aktiv in den maßgeblichen Prozess der Digital- zu Analogwandlung ein.

Restaurierte Basisgeräte

Je nach Basismodell bestehen unterschiedliche Lieferzeiten. Bei zeitnaher Bestellung erfolgt die Lieferung voraussichtlich um Donnerstag den 22. März 2018.

1. Revox B225

Mit engtolerierten Bauteilen von überdurchschnittlicher Qualität. Die Steuerung zeigt eine gute Funktionalität mit direkter Titelanwahl und professionellen Sonderfunktionen.

Revox B225
Revox B225 metronom, 2200 Euro
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2. Philips CD304

Mit seiner eloxierten Aluminium Front, neuem Display Glas vor seinem Röhrendisplay und neuer Tastaturbeschriftung passt der CD304 gut zu HiFi-Geräten im Standardformat.

Philips CD304
Philips CD304 metronom, 1900 Euro
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3. Philips CD104

Der CD 104 ist der Organspender des 304 und vieler anderer CD Spieler, die sich in über 30 Jahren als die besten CD Spieler aller Zeiten kristallisierten.

Philips CD104
Philips CD104 metronom, 1850 Euro
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4. Bang & Olufsen CDX

Im Inneren ist der CDX dem Philips CD 104 in weiten Teilen gleich. Somit ist der CDX mit seinem futuristischen Design die richtige Wahl für Liebhaber von TOP-Ladern.

B&O CDX
B&O CDX metronom, 2100 Euro
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5. Philips CD204

Abweichend zu seinen Geschwistern ist der CD 204 ohne SMD Bauteile auf den Hauptplatinen gefertigt. Doch SMD Bauteile besitzen in einigen Bereichen Vorteile.

Philips CD204
Philips CD204 metronom, 1850 Euro
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6. Philips CD100

Ohne Titelsprung rückwärts, mit zähen Zugriffszeiten und eigenwilliger Geräuschkulisse beim Titelsprung ist ein CD 100 etwas für echte Liebhaber.

Philips CD100
Philips CD100 metronom, 2100 Euro
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Liste aller geeigneten Basisgeräte

Innenansichten

Hörer Meinungen

Da haben Sie ganze Arbeit geleistet! Daß ein CD-Player überhaupt zu solcher Musikalität fahig ist, habe ich bisher nicht geglaubt. Nach vielen Jahren und vielen CD-Playern war des Thema für mich eigentlich "gegessen"; vielen Dank, daß Sie mir nochmals die Ohren geöffnet haben (und ich vergleiche hier auf hohem Niveau - mit einer Studer Profimaschine und Masterbandkopien). Aber eine derartige Geschlossenheit im musikalischen Fluss, vorallem eine so große Darstellung und Körperhaftigkeit von Instrumenten und Stimmen habe ich bisher aus einer digitalen Quelle nie gehört. Tonal ist alles stimmig, von den Bässen zu den Höhen, die Klangfarben sind reich und das Timing einfach perfekt!
A. Sandreuther, Nürnberg

Aus dem Staunen kam ich erst nach einiger Zeit raus. Mir fiel ein, wieviel Geld ich schon bei der Suche nach Perfektion ausgegeben habe. Im Verhältnis zu den Geräten, die früher bei mir wegen Ranglisten-"Empfehlungen" verschiedener HiFi-Gazetten gespielt haben, kann mein neuer 304 da nicht mithalten - im Preis! Ich komme mir vor wie ein Mann, der immer blinzelte und sich dann ein neues Brillenputztuch kaufte. Plötzlich sehe ich klar, vorher war es grieselig und verschwommen. Auf diese Idee hätte ich früher kommen sollen.
Gerhardt Wengenroth, Hemer

Den modifizierten CD 304 habe ich zusammen mit Freunden an unterschiedlichen Wochenenden mit einigen anderen Playern der Preisklasse 2500.- bis 7000.- € in ausgiebigen Hörsitzungen verglichen. Ich neige nicht zu Übertreibungen, deshalb muss ich eindeutig betonen, dass die fünf Player nicht um riesige Welten auseinander lagen. Dennoch bleibt festzuhalten, dass der CD 304 in punkto Geschlossenheit des Klangbildes, der Durchsichtigkeit von Orchester und Stimmen, der Impulstreue und Präzision den anderen Spielern bei fast jedem Musikmaterial hörbar überlegen war. Nicht zuletzt ist die Ermüdungsfreiheit zu loben. Man kann stundenlang mit dem 304 hören, ohne ein Anzeichen von akustischem Stress.
Hans-Peter Storz, Freiburg

Nach vergeblichen Versuchen, von zwei „Fachleuten“ eine klemmende Schublade und das flackernde Display meines Philips 304 instand setzen zu lassen, bin ich per Internetrecherche auf Sie gestoßen. Der Philips läuft nun wieder einwandfrei und macht mir große Freude - dafür ein freundliches Dankeschön. Auch an der Kommunikation habe ich gemerkt, dass Sie sich wohltuend vom Geschwätz selbst ernannter Spezialisten abheben.
Hannes Scholten, Stuttgart
Gründer der HiFi-Zeitschrift Audio und ehem. Chefredakteur Stereoplay