Metronom
Nachrüstbare Masterclocks sollen in herkömmlichen CD-Spielern ein präziseres Taktsignal zur genaueren DE-Modulation des Digitalsignals erzeugen.
Sie reduzieren die Fehler beim Zusammenfügen der vorher komprimierten Signale, indem sie die erneute Zuordnung einzelner Fragmente zum jeweiligen Signal mit höherer zeitlicher Genauigkeit ermöglichen.
Nach der Modifikation
Simultan-32 Bit findet jedoch keine Komprimierung der digitalen Signale mehr statt und vermeidet daraus resultierende Quantisierungsfehler.
Die Modifikation Metronom präzisiert die analoge Wandlung weitergehend in einer völlig neuen Größenordnung.
Das wandlerinterne Shiftregister, das die Analogwandlung der Daten aus dem Bitstrom sozusagen wie ein Schaltgetriebe übernimmt, kann bei diesen Multi-Bit-TDA-Chips extern beeinflusst werden.
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Der 16-Bit-TDA 1541 bietet pro Stereo-Hälfte sieben Kanäle um auf dieses Shiftregister einzuwirken.
Diese Wandler besitzen sogar eine eigene, interne Clock, die das Shiftregister versorgt.
Ab dem TDA 1541 A ist es zudem möglich, die interne Clock mit der externen der anderen Chips zu synchronisieren.
Erstaunlicherweise wurden in keinem CD-Spieler von Philips diese Möglichkeiten jemals ausgeschöpft.
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Zwei 16 Bit Wandler mit unkomprimierten Digitalsignalen aus der Modifikation Simultan-32 Bit, können mit dem Metronom erstmalig eine mathematisch korrekte externe Steuerung des Shiftregisters
und erstmalig eine Synchronisierung der wandlerinternen Clock erhalten.
Das Ergebnis dieses Zusammenspiels ist eine hörbare Steigerung der räumlichen Präzision bei der Wiedergabe, zugleich werden sehr feine Klangstrukturen deutlicher herausarbeitet.